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 Rettungsboot

Kurzbeschreibung: Entscheidungsprozeß in einer Gruppe simulieren und analysieren. Durchsetzung, Koalitionsbildung und Nachgeben erfahren und untersuchen. Identifikation mit Rollen erproben.
 

Spieleralter:
12 bis 99
Mitspieler: 8 bis 16
Spielort: Benötigte Raumgröße: klein Spieldauer: bis 1 Stunde
Kategorien:
 
Denken - Kommunikation - Wort/Sprache -  
Material: Papier, Schreibzeug

Beschreibung:
 
Die Gruppe wird zu einem Entscheidungsspiel aufgefordert, dem folgende Situation zugrunde liegt. In einem Rettungsboot haben sich nach einem Schiffsunglück einige Menschen retten können. Da aber starker Seegang herrscht, droht das Boot zu sinken, weil zuviele Leute darin sind. Mindestens einer muß darum mit dem Rettungsring des Bootes aussteigen. Leider gibt es keine Leine zum Festbinden des Ringes am Boot. Das Schicksal dessen, der aussteigt, ist also ungewiß.
Folgende Rollen werden verteilt (je nach Anzahl der Gruppenmitglieder): Eine vierzehnjährige Schülerin, eine Lehrerin, ein Profi-Sportler, ein Fabrikant von 50 Jahren, ein berühmter Schriftsteller, ein Tischler, ein pensionierter Regierungsrat, eine Hausfrau, eine Krankenschwester (weitere Rollen können nach Bedarf erfunden werden). Die Gruppe hat nun 30 Minuten Zeit, ihre Entscheidung zu treffen. Andernfalls sinkt das Boot, und alle gehen unter. Diese Spielbedingung ist wichtig, da sonst zu leicht der Entscheidun- ausgewichen wird.

Auswertungshilfen:
a) Wer ergriff die Initiative, wer hatte Führungsrollen?
b) Wer griff überwiegend andere an, wer verteidigt sich überwiegend nur? Wie hat es sich ausgewirkt, wenn Druck ausgeübt wurde?
c) Wer hat vermittelt, zusammengefaßt, geordnet?
d) Welche Koalition gab es, wer hielt zu wem, wer suchte, wer fand Verbündete?
e) Wie war das Verhältnis von Emotionalität und mehr sachlichen Begründ-ungsversuchen?
f) Welche Gründe und Kriterien wurden entwickelt und anerkannt? Von wem?
g) Gab es Versuche, der Entscheidung auszuweichen, Kompromisse zu finden?
h) Wie war die Qualität der Entscheidung: überzeugend für alle oder aus Zeitgründen ( oder Machtgründen) einseitig?

Verstehste nicht? Kennste anders? Schreib einen Kommentar dazu!
Variationen:
1. Die Entscheidung muß einstimmig getroffen werden.
2. Jede Spielperson erhält einen Beobachter, die Spieler sitzen im Kreis, die
Beobachter jeweils so, daß sie ihren Partner von vorne beobachten können.
Die Beobachtungen sollen schriftlich festgehalten werden.
 
 
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Dieses Spiel wurde seit dem 20.05.2003
17002 mal aufgerufen und 2521 mal gewertet.
Wertung:
   


 Hier geht es um Alternativen!
Gabriele, 28.04.2011
Wenn es um einen pädagogische Sinn dahinter gehen soll, dann der auch in auswegslosen Situationen im Team tragbare Alternativen zu finden. Dafür gibt es aber auch andere Spiele. Ich denke, ansonsten ist es eine gute Schulung für Leute in Führungspositionen, die nicht immer nach dem Einzelnen sondern nach Optimierung schauen müssen.
 
 Rettungsboot
Claudia Krekeler, 16.06.2010
Ich schließe mich Herrn Renner an. Vor über 20 Jahren haben wir uns auf einer Gruppenleiterschulung bereits geweigert, dieses Spiel (damals mit Heißluftballon) zu spielen.
 
 ... das WER und WANN
Martin, 05.03.2009
In einer Selbsthilfegruppe für Suizidgefährdete würde das Spiel, so wie es beschrieben ist, sicherlich viel Spaß machen...... ...Nein im ernst, ich denke so kann man es nur mit Erwachsenen durchführen oder abgewandelt. Und es ist wichtig WANN es gespielt wird, in welcher Gruppenphase. Keine Beobachtung ist es wert, sich seiner Verantwortung freizusprechen.
 
 Es kommt auf das WIE an
Claudia, 13.10.2008
Ich finde, dass solche Spiele gut sind, wenn sie dementsprechend angeleitet und ausgewertet werden! Dann können sie für die Gruppe sehr hilfreich sein! Wenn dies aber nicht gemacht wird, kann es wirklich schnell zu Ausgrenzungsspiel werden!
 
 Warum nicht?
Sven, 22.08.2005
Im Grunde genommen ist dies kein Ausgrenzungsspiel. Vielmehr handelt es sich um das Aufdecken von Denkmustern und Verhalten innerhalb der Gruppe. Ziel ist es in der Reflexion genau diese Muster zu erkennen und über sich selbst zu lernen. Wie gut dieses gelingt hängt in erster Linie von der Reflexion ab. Hier gilt es dann auch, Ausgrenzungen aufzudecken.
 
 Bitte nicht
Hans-Georg Renner, 20.08.2005
Ich halte diese Art von "Ausgrenzungs-Spielen" für mehr als überflüssig. Spaß machen sie nicht und die angeblich angestrebten spielpädagogischen Ziele lassen sich mit "freundlicheren" Spielen weit besser erreichen.
 


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